Solaranlagen erzeugen starken Elektrosmog

Elektrosmog von Photovoltaik? Vergleichbar mit anderen Haushaltsgeräten.

Eine Photovoltaikanlage produziert mit ihren Modulen Gleichstrom, der dann in einem sogenannten Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt wird, damit er im Haushalt genutzt oder ins Netz eingespeist werden kann. Die elektromagnetische Strahlung im Bereich des Gleichstromnetzes ist sehr gering und für den Menschen unkritisch, wenn Plus- und Minus-Leiter wie geplant nahe beieinanderliegen.

Die stärkste Strahlung verursacht der Wechselrichter. Analysen im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt haben gezeigt, dass die Emissionen einer professionell ausgeführten Photovoltaikanlage gering sind und die gesetzlichen Grenzwerte deutlich unterschreiten. Nachts wird zudem keine elektromagnetische Strahlung verursacht, weil die Sonne dann nicht scheint und somit kein Strom fliesst.

Typische Haushaltsgeräte erreichen oft ähnliche Immissionen wie Photovoltaikanlagen. Zum Beispiel ist die Strahlung in 30 cm Abstand vom Elektroherd oder in 3 cm Abstand eines Haarföns ähnlich stark wie in 50 cm Abstand eines Wechselrichters. Dazu kommt, dass der Wechselrichter meist nicht im Wohnbereich steht und damit die typische Distanz der Bewohner zum Wechselrichter höher ist als zu anderen Geräten.

Elektrosmog von Photovoltaik? Vergleichbar mit anderen Haushaltsgeräten